Green Monday: Gefüllte Paprika mit Quinoa, Erbsen & Zucchini

Ihr Lieben,

länger kam schon kein Rezept mehr zum Green Monday.
Deshalb dachte ich, ich lasse Euch an meinem improvisierten Paprika-Rezept teilhaben.
Ich hatte schon ein Bild auf Instagram gepostet. Und ja, es war so lecker, wie es aussah und vor allem auch sehr einfach!

Dafür müsst Ihr nur Paprika-Schoten nach Bedarf köpfen (ich habe vier rote Schoten genommen und wir haben zwei Tage lang davon gegessen – also Vorsicht: Quinoa sättigt viel besser, als eine normale Schote mit Fleisch- oder Reisfüllung!).

Ich habe dann Zucchini ganz fein geschnitten und sie zusammen mit etwa 350g Erbsen in einen guten halben Liter Brühe gegeben. Deckel drauf, köcheln lassen, ganz unkompliziert. Außerdem habe ich noch eine Prise der Asia-Gewürz-Mischung von Rewe benutzt.

Außerdem habe ich 200g Quinoa sehr gründlich gewaschen (sonst enthält es Bitterstoffe – da ich kein so feines Sieb besitze, habe ich ein Küchenhandtuch in mein Nudelsieb gelegt und die Masse so gewaschen) und dann nach Anweisung zubereitet.
Empfohlen werden 150g für 2 Personen, ich konnte allerdings nicht glauben, dass das reichen soll.
Das Ende vom Lied: Es war sogar zu viel.

Als Soße habe ich einige Tomaten genommen und diese mit Zwiebeln und ein wenig frischem Knoblauch angebraten (in Olivenöl). Dazu gegeben habe ich im Anschluss Rama Creme Fine mit 7% Fett und eine Hand voll fettreduzierten Emmentaler aus der Tüte.
Natürlich kann man auch eine ganz puristische Tomatensoße machen aber ich wollte es gerne etwas cremiger haben an dem Tag! 😀

Dann habe ich auch schon Erbsen, Zucchini und Quinoa vermischt und in die Schote gefüllt.
Das tue ich immer in einer Auflaufform, damit die Paprikas auch aufrecht stehen bleiben.
Die Soße habe ich über die Schoten gegossen und den Deckel der Paprika wieder oben drauf gesetzt.

Anschließend ist das ganze bei 180°C für ca. 30 min. in den Ofen gewandert.


Aber seid wirklich vorsichtig damit, falls Ihr auch zum ersten Mal Quinoa macht: Das Zeug sättigt besser, als alles, was ihr je gegessen habt!

Natürlich könnt Ihr statt Quinoa auch Couscous oder Bulgur nehmen – Quinoa ist allerdings gesünder.





Hier noch eine Einkaufsliste:

Quinoa
TK Erbsen
Eine Zucchini
4 Paprikas
Tomaten
Zwiebeln
Frischer Knoblauch
Rama Creme Fine
Geriebener Emmentaler
Gemüsebrühe

(Mit Mengenangaben tue ich mich leider schwer, da ich alles immer nach Gefühl verarbeite und es ursprünglich nicht mein Plan war, das Rezept zu posten, bzw. ich nicht rechtzeitig auf die Idee kam.)

Zucchini-Omlett – Green Monday II

Meine heutige Rezept-Idee zum Green Monday kommt tatsächlich von mir selber.

Freitag Morgen wollte ich ein Kater-Frühstück für meinen Freund kreieren, das nicht zu schwer im Magen liegt und dazu nahrhaft und lecker ist.

Also habe ich einen Blick in den Kühlschrank geworfen.

Eier haben wir immer da. Natürlich.

Außerdem habe ich noch eine Zucchini gefunden, die weg musste.

Ich dachte also, das könnte schmecken.

Um das Ganze zu verfeinern, habe ich allerdings auch noch eine mittlere Zwiebel mit verarbeitet und etwas Milch und Parmesan.

Was wir brauchen, sind also:

4 Eier
1 EL Parmesan (gehäuft)
50ml Milch
Optinal: Zum Garnieren Lachs-Schinken-Streifen

1 kl. Zucchini
1 mittlere Zwiebel (evtl. stattdessen Frühlingszwiebeln)

1. Ich habe damit angefangen, dass ich die Zucchini hauch dünn in Scheiben gehobelt habe. Das funktioniert am besten mit einem handelsüblichen Gemüsehobel. Der hier verlinkte Hobel ist der, den ich auch benutze. Er ist Verstellbar.

2. Danach habe ich die Zwiebel geschält und in meinen Zerkleinerer geworfen, den ich Euch schon im Green-Monday-Guacamole-Post gezeigt habe. Ich habe ihn aber auch noch mal verlinkt.

3. Wenn die Zwiebeln klein sind, kann man schon mal die Pfanne heiß machen und die Zwiebeln rein werfen (wir wollen allerdings keine Röstzwiebeln!)

4. In der Zwischenzeit schlage ich die Eier in eine Schüssel, gebe die Milch und den Parmesan dazu und verquirle das Ganze. Würzen könnt Ihr nach Lust und Laune. 

5. Wenn die Zwiebeln etwas angedünstet sind, werfe ich die dünnen Zucchini Scheiben noch kurz mit dazu. Die sollen auch ein mal kurz anschwitzen, bevor die Eier-Masse dazu kommt.

6. Sind die Zucchini-Scheiben etwas glasig, kann die Eier-Masse dazu. Am besten verteilt Ihr die Zucchini noch mal gleichmäßig, setzt einen Deckel auf Eure Pfanne und lasst das Ganze bei kleiner bis mittlerer Hitze durchziehen.

Wenn das Ei fest geworden ist, habt Ihr ein tolles-Low-Carb Essen, das für zwei Personen absolut reicht.

Gerade abends absolut zu empfehlen, wenn man gerne auf Kohlenhydrate – aber nicht auf etwas Herzhaftes – verzichten möchte!

Bilder folgen noch – leider habe ich gerade keine Zucchini im Haus, sonst hätte ich es schnell zubereitet  – ich wollte Euch dieses Rezept nur nicht vorenthalten!

Die beste Guacamole der Welt!

Avocado, Slice, Core, Guacamole

 

Hallöchen Ihr Lieben!
Ich habe mir heute spontan überlegt, dass ich auch mal etwas Neues versuchen möchte – so blogtechnisch.
Und zwar Rezepte.
Ich habe mir noch nicht überlegt, in welchen Abständen ich Rezepte hochladen werde – aber ich habe mir schon überlegt, dass ich, wenn ich Montags etwas hochlade, es auf jeden Fall ein gesundes Rezept sein soll – jeder kennt es: Am Wochenende wird oft gesündigt, ob es jetzt Kuchen gibt oder auf einer Party Buffet und Bier.
(Meine ungesunden Rezepte kommen dann zum Wochenende hin ;D.)
Momentan habe ich Brot für mich wiederentdeckt – im Sommer esse ich so gut wie nie Brot.
Aber beim Bäcker gab es sooooo ein leckeres Graubrot (Roggenmischbrot) mit einer super harten, rustikalen Kruste – göttlich.
Da Brot zum Abendessen ja nicht unbedingt immer so gut ist (Hallo Kohlenhydrate!), sollte wenigstens nicht dick Butter mit Fleischwurst aufs Brot.
Mein Freund isst z.B. super gerne eine Avocado, die er sich aufs Brot streicht, mit Pfeffer und Salz auf selbigem.
Das ist aber nicht immer unbedingt meins. Manchmal – aber nicht immer.
Deshalb mache ich mir gerne Guacamole.
Die schmeckt nicht nur auf jeder Art von Brot gut, die ist auch ein super Dipp zu Gemüse, auf jeder Party der Renner und in Wraps einfach nur göttlich.
Und nicht, dass Ihr denkt, ich sei total eingebildet, meine „eigene Guacamole“ als göttlich und die beste der Welt zu bezeichnen 😀
Das Rezept ist nicht von mir – das ist ursprünglich von meinem Freund (wo er es her hat, ist nicht überliefert :“D).
Clean Eating frischer Knoblauch, Tomate, Zwiebel, Limette, Avocado, Guacamole
Was wir für die Zubereitung brauchen, das seht Ihr hier.
  • Eine mittelgroße Zwiebel (1 medium sized Onion) (Nach Bedarf auch ohne Zwiebel)
  • Zwei mittlere Tomaten / eine große Tomate (2 medium sized Tomatos /1 big Tomato)
  • Eine Knoblauchzehe (am besten frisch) (1 clove of garlic)
  • Eine Chili-Schote (für Schärfe-Liebhaber eine Habanero) (1 Chili Pepper)
  • Eine Limette (1 Lime)
  • Und zwei Avocados (am besten Hass) (2 Avocados, Hass)

 

Bei der Auswahl der Avocados solltet Ihr darauf achten, dass diese weder zu hart, noch zu weich sind. Da grüne Avocados, meiner Erfahrung nach, immer hart sind, wie Stein, sind sie nicht zu empfehlen.
Pfeffer und Salz könnt Ihr nach Belieben benutzen.
(Salt & Pepper optionally)
Das Rezept ist übrigens auch Clean-Eating-Konform. (Solange Ihr Euch nicht das Weißbrot dazu reinschaufelt natürlich :“D)
Ich bereite das Ganze in einem Fissler-Zerkleinerer zu – das ist nicht nur für Guacamole super praktisch, dadrin mache ich sehr viel (Kräuterbutter, Kresse-Radieschen-Dip, Saté-Soße für Asia-Salat, Tomaten-Knoblauch-Zwiebel-Frischkäse).
Man kann wirklich viel dadrin machen – abgesehen davon, dass man beim Zwiebeln zerkleinern nie wieder weinen muss.
Das System gibt es aber auch noch von anderen Marken.
Ich verlinke Euch mal ein paar Ausführungen, denn wer von Euch noch nicht so ein Ding hat und viel Zeit in der Küche verbringt, der wird nie wieder ohne einen Zerkleinerer leben wollen.
Damit Ihr hier nur mal ein paar Beispiele habt.
Ich schwärme für meinen Fissler-Zerkleinerer – aber mittlerweile gibt es auch bessere Zerkleinerer, zumal die Rillen innen drin sehr unpraktisch sind.
Meine Mutter hat das Set von WMF, bestehend aus Pürierstab und Zerkleinerer-Aufsatz – der ist komplett glatt innen drin. Das ist viel praktischer.
Aber mal weiter im Text.
Salsa Tomate, Limette, Zwiebel, Knoblauch, Chili
Ich bereite erst ein mal eine Salsa zu.
(First I prepare the salsa.)
Ich schäle die Zwiebel und teile sie – je nach Größe – in zwei Hälften oder auch Viertel.
Der Knoblauch kommt auch mit in die Salsa, sowie die zwei Tomaten, die Chili und der Saft der Limette.
Salz, Pfeffer und Chiliflocken habe ich auch schon hinzu gegeben.
(Slice Onion, Garlic, Tomatos and chili pepper. + dash with lime juice)
Das ganze wird dann vorab schon mal gründlich zerkleinert.
(Chop everything)
Mit diesem Schätzchen hier nimmt dies allerdings nur max. 20 Sekunden in Anspruch.
Dann könnt Ihr auch schon die Avocados aufschneiden und aushöhlen.
How To Slice Avocados Eine Avocado richtig aufschneiden und aushöhlen
Am besten schneidet Ihr die Avocados einmal rund rum auf und klappt sie auseinander.
Den Kern kriegt Ihr am einfachsten heraus, indem ihr das Messer ein mal in den Kern schlagt, dann könnt Ihr den Kern drehen und anschließend raus holen.
Dann braucht Ihr (am besten) einen Löffel, um das Fleisch aus der Avocado raus zu holen.
Das kommt dann zur vorbereiteten Salsa in den Zerkleinerer.
(Slice Avocado and chop with salsa)
Guacamole Rezept Salsa Tomate Zwiebel Chili Limette
Und so sieht die Guacamole dann aus. Yummi, oder?
Wenn Ihr es super cremig mögt, könnt Ihr auch noch einen winzigen Schuss Sahne dazu geben – aber wirklich nur 1-2cl. Das reicht, um es viel cremiger zu machen!
Das ganze schmeckt wunderbar zu allen Arten von Brot, zu Nachos, zu Wraps und zu Gemüse.
Lasst Es Euch schmecken!