Green Monday – Sommersalat

Ich dachte mir heute, es wird noch mal Zeit für ein leckeres Rezept.
Und zwar meinen liebsten Salat, den ich Sommersalat nenne, der aber auch im Winter ein absoluter Traum ist.
 
Natürlich bleibt es auch hier Euch überlassen, ob Ihr gerne eine vegetarische oder vegane Version daraus machen wollt. 
Was Ihr für meinen Lieblingssalat braucht:
Rucola
Tomate
(Büffel-)Mozzarella
Avocado
Mango
Couscous
Hähnchen
Ei
Essig + Öl (wahlweise Balsamico-Creme)
und auf Wunsch Senf + Mangochutney
Das Ei ist irgendwo unter allem anderen verschwunden.
Mein Dressing mache ich aus Essig Öl, Mangochutney, Senf und Pfeffer+Salz. Wenn ich aber kein Mangochutney da habe, schmeckt das Ganze auch mit einem ganz einfachen Essig-Öl-Dressing!
Ein total einfaches und super leckeres Essen, wie ich finde!
Ich denke, erklären muss ich dazu nicht viel – wenn Ihr doch Fragen haben solltet, kommentiert den Post gerne und ich antworte. (:
 

Green Monday – Couscous Salat mit Gurke, Tomate, Feta und Frühlingszwiebeln

Moin Moin, wie der Norddeutsche sagt. (Nicht, dass ich mich da dazu rechnen würde.)
Komischerweise denken die Hannoveraner, sie seien Norddeutsche. Mhm. Vielleicht fällt das Fach Geografie in Niedersachsen eher mau aus.

Aber genug von den philosophischen Themen des Tages, denn ich habe nach Ewigkeiten noch mal ein neues Rezept für Euch.
Geklaut habe ich das der lieben Nora (Vielen Dank, falls Du das liest! :D) und die hat es der Mutter Ihres Freundes entwendet.
Also ein überliefertes Rezept – quasi.


Für den Sommer und warmes Wetter ist es auf jeden Fall das perfekte Rezept. Ob solo oder zum Grillen.

Auf Eure Einkaufsliste muss:

Eine Packung Couscous
Tomatenmark
Granatapfelsaft oder Grenadine (ich habe Grenadine benutzt)
2 Zitronen oder Limetten
4-5 große Tomaten
1 Gurke
1 Feta
1 Bund Frühlingszwiebeln
(Auf Wunsch Minze)


Ich habe also zwei Tassen (ca. 2x100g) Couscous „gekocht“. (In der Anleitung zum Couscous kochen steht immer, man solle Wasser im Topf kochen und dann das Couscous dazu tun. Ich mache Wasser im Wasserkocher heiß und übergieße dann das Couscous in einer Schüssel mit der benötigten Menge Wasser. Geht genau so gut.)
Dann habe ich mich ans Schnippeln gemacht. Die Tomaten klein, die Gurke klein (möglichst wirklich klein) und die Frühlingszwiebeln klein. Zwischendrin habe ich ein bisschen geweint. (Frühlingszwiebeln, natürlich!)
Ach ja – der Feta kommt natürlich auch nicht als Block in den Salat.

Das Dressing habe ich wie Folgt gemacht: Saft von min. 1 Zitrone/ 1 1/2-2 Limetten, ordentlich Tomatenmark (etwa 1/4 Tube) und zwei gute Schüsse Grenadine, natürlich könnt Ihr hier auch Granatapfelsaft nehmen, ich hatte allerdings sowieso Grenadine da, weshalb ich den genommen habe.
Dann kommen natürlich Salz und Pfeffer dazu und Minze nach Belieben.

Fertig ist der sehr erfrischende Salat für einen heißen Sommertag oder -Abend!


Green Monday – Chili Con Carne / Chili Sin Carne

Wahrscheinlich fällt Chili Con Carne nicht direkt unter die „Green“ oder auch „Clean“ Kategorie aber es ist kein Gericht, das besonders dadurch auffällt, ungesund oder voller einfacher Kohlenhydrate zu sein. 
Da das Rezept auf Instagram außerdem nachgefragt war, werde ich es Euch nun mal probieren aufzuschreiben.

Meine Mengenabgaben sind eventuell nicht immer ganz korrekt oder genau, da ich immer nach Augenmaß koche und auch immer eine riesige Menge, von der mein Freund und ich zwei Tage lang essen und dann den Rest einfrieren. 
Die Menge reicht also auf jeden Fall für eine Großfamilie. Wenn Ihr nur zu zweit davon essen wollt, dann reicht auch ganz locker die Hälfte von allem – auch für zwei Tage.

Auf den Einkaufszettel müssen für meine Menge also:

  • 1 KG Rinderhack (Ich nehme meistens Hack Plus, weil es weniger Fett hat)
  • 2 Gemüsezwiebeln (Die ganz großen)
  • 2 Tetrapacks passierte Tomaten
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • Tomatenmark
  • 2 Dosen Mais
  • 3 Dosen Kidneybohnen
  • 2 rote Paprika
  • 1 grüne Paprika
  • Knoblauch
  • 1 Habanero/ 2-3 rote Chili-Schoten
  • Herrenschokolade
  • Tabasco
  • Zimt
  • Etwas, um einen Espresso zu machen
  • Lorbeerblatt
  • Cayenne Pfeffer
  • Salz
  • Zucker
  • Limette/ Limettensaft


(Funktioniert übrigens auch vegetarisch – habe ich auch schon ausprobiert)


Also als erstes schneidet Ihr am besten Zwiebeln, Knoblauch, Chili und Paprika klein, während ein großer Topf vorheizt, in dem ihr dann das Hack anbraten könnt.
(Ich benutze hier immer meinen Zerhacker von Fissler, den ich Euch schon in ungefähr jedem Rezept-Post empfohlen habe :D)

Dann brate ich das Hack an und gebe kurz bevor es ganz durch ist die Zwiebel-Knoblauch-Chili-Mischung dazu. Die Paprika kommt kurz danach dazu und wird auch noch kurz mit angeschwitzt.
Danach kommen auch schon die gehackten, sowie passierten Tomaten, sowie Mais und Kidneys mit dazu. Tomatenmark wird auch mit dazu gegeben. Ich nehme etwa 1/3 der Tube.
(Wenn Ihr die vegetarische Version kocht, bratet die Zwiebeln etc direkt mit der Paprika an.)

Wenn die Mischung aufgekocht ist, wird gewürzt.
Zuerst kommen etwa 3-4 Stücke Herrenschokolade, sowie eine Tasse Espresso ins Chili. Auch einen Schuss Limettensaft gebe ich hinzu, einfach für die Geschmacksvielfalt.
Dann gebe ich 2 gehäufte Messerspitzen Zimt und mehrere großzügige Spritzer Tabasco hinzu.
Das Lorbeerblatt koche ich mit bis zum Ende.
Cayennepfeffer und Salz können nach Belieben eingesetzt werden, so wie auch Zucker.
Ich bin selber nicht gerade der große Salz-Fan aber erfahrungsgemäß braucht Chili sehr viel Salz.

Gewürze gebe ich wirklich immer nach Geschmack und Belieben dazu, deshalb kann ich Euch auch nur sehr schwer sagen, wie viel Gewürz gut ist. Am besten Ihr macht es so, wie es Euch schmeckt.

An Tagen, an denen „gesündigt“ wird, essen wir unser Chili mit Nachos und einem Klecks Creme Fraîche. 

Schmeckt ganz wunderbar!

Ein Bild zu diesem Gericht findet Ihr auf meiner Instagram-Seite, die Ihr hier rechts am Rand findet. (:

Lasst es Euch schmecken!

Green Monday: Gefüllte Paprika mit Quinoa, Erbsen & Zucchini

Ihr Lieben,

länger kam schon kein Rezept mehr zum Green Monday.
Deshalb dachte ich, ich lasse Euch an meinem improvisierten Paprika-Rezept teilhaben.
Ich hatte schon ein Bild auf Instagram gepostet. Und ja, es war so lecker, wie es aussah und vor allem auch sehr einfach!

Dafür müsst Ihr nur Paprika-Schoten nach Bedarf köpfen (ich habe vier rote Schoten genommen und wir haben zwei Tage lang davon gegessen – also Vorsicht: Quinoa sättigt viel besser, als eine normale Schote mit Fleisch- oder Reisfüllung!).

Ich habe dann Zucchini ganz fein geschnitten und sie zusammen mit etwa 350g Erbsen in einen guten halben Liter Brühe gegeben. Deckel drauf, köcheln lassen, ganz unkompliziert. Außerdem habe ich noch eine Prise der Asia-Gewürz-Mischung von Rewe benutzt.

Außerdem habe ich 200g Quinoa sehr gründlich gewaschen (sonst enthält es Bitterstoffe – da ich kein so feines Sieb besitze, habe ich ein Küchenhandtuch in mein Nudelsieb gelegt und die Masse so gewaschen) und dann nach Anweisung zubereitet.
Empfohlen werden 150g für 2 Personen, ich konnte allerdings nicht glauben, dass das reichen soll.
Das Ende vom Lied: Es war sogar zu viel.

Als Soße habe ich einige Tomaten genommen und diese mit Zwiebeln und ein wenig frischem Knoblauch angebraten (in Olivenöl). Dazu gegeben habe ich im Anschluss Rama Creme Fine mit 7% Fett und eine Hand voll fettreduzierten Emmentaler aus der Tüte.
Natürlich kann man auch eine ganz puristische Tomatensoße machen aber ich wollte es gerne etwas cremiger haben an dem Tag! 😀

Dann habe ich auch schon Erbsen, Zucchini und Quinoa vermischt und in die Schote gefüllt.
Das tue ich immer in einer Auflaufform, damit die Paprikas auch aufrecht stehen bleiben.
Die Soße habe ich über die Schoten gegossen und den Deckel der Paprika wieder oben drauf gesetzt.

Anschließend ist das ganze bei 180°C für ca. 30 min. in den Ofen gewandert.


Aber seid wirklich vorsichtig damit, falls Ihr auch zum ersten Mal Quinoa macht: Das Zeug sättigt besser, als alles, was ihr je gegessen habt!

Natürlich könnt Ihr statt Quinoa auch Couscous oder Bulgur nehmen – Quinoa ist allerdings gesünder.





Hier noch eine Einkaufsliste:

Quinoa
TK Erbsen
Eine Zucchini
4 Paprikas
Tomaten
Zwiebeln
Frischer Knoblauch
Rama Creme Fine
Geriebener Emmentaler
Gemüsebrühe

(Mit Mengenangaben tue ich mich leider schwer, da ich alles immer nach Gefühl verarbeite und es ursprünglich nicht mein Plan war, das Rezept zu posten, bzw. ich nicht rechtzeitig auf die Idee kam.)